OMG E-Commerce

Aus Daten werden Entscheidungen.

OMG E-Commerce übersetzt Daten, Erfahrung und Technologie in bessere Entscheidungen — an der Schnittstelle von Football Intelligence, KI und digitaler Projektsteuerung.

Haltung

Drei Leistungsfelder, eine Logik: Informationen ordnen, Annahmen offenlegen, Entscheidungen begründen. Ob Transferentscheidung, KI-Vorhaben oder digitales Projekt — die Methode bleibt dieselbe.

Werkzeuge und Modelle sind dabei Mittel, nicht Ergebnis. Der Wert entsteht dort, wo jemand die Verantwortung übernimmt, aus vielen Signalen eine begründete Richtung zu machen — und sie so zu erklären, dass andere ihr folgen können.

Leistungsfelder

01

Football Intelligence für Spieleragenturen

Eine unabhängige, datengestützte Entscheidungsgrundlage für Situationen, in denen der nächste Schritt eines Spielers besonders schwer einzuschätzen ist.

02

KI & Transformation im Fußball

Sportliche Entwicklung, Verfügbarkeit, Talent, Erfahrung und Technologie werden zu einer gemeinsamen Entscheidungslogik verbunden.

03

Digital & Projektmanagement

Von der digitalen Strategie über KI-Use-Cases bis zur Steuerung konkreter Projekte und Prozesse.

Selected Work

Ausgewählte Projekte und Mandate aus Fußball, Corporate Digital, E-Commerce und Medien.

Allianz

Content Specialist & Digital Project Manager · 2018–2026

Projektarbeit für Corporate Website, Content und Multikanalvertrieb in der Allianz Content Factory — als fachliche Schnittstelle zwischen Content, UX, SEO, Analytics, Entwicklung und Fachbereichen.

Im Allianz AI Marketing Lab Mitarbeit an der Automatisierung von Content-Erstellung und Qualitätssicherung sowie am Testing GenAI-basierter Assistenz- und Prüfmodule.

Der Kern der Arbeit lag in der Übersetzung: fachliche Anforderungen wurden zu Briefings, Aufgabenpaketen, Workflows und Qualitätslogiken — in einem regulierten Corporate-Umfeld.

Goalplay

Social Media & Online Marketing, interim · 2018

Content- und Social-Media-Strategie für ein sport- und fußballnahes digitales Markenumfeld.

Kampagnen, SEO, Brand Building und Influencer Marketing; Steuerung externer Marketing-Agenturen, Video-Produzenten und Filmproduktionsfirmen.

Fachliche Steuerung im Bereich Content Creation und Social Media, verbunden mit der Vermittlung agiler Arbeitsweisen.

Seymoure

Projekt- & Business Development Manager · 2017–2018

Aufbau einer Eyewear-Marke aus dem Start-up heraus, bei der Eyecommerce GmbH: E-Commerce-Plattform, POS-Logik, Produkt- und Kollektionsprozesse, Corporate Identity und Brand Building.

Dazu Business Cases, Finanzierungskonzepte, operative Prozesse und digitale Marketingstrukturen.

Steuerung von Agenturen, Lieferanten und Stakeholdern in Produkt-, Marken-, E-Commerce- und Business-Development-Projekten.

Voycer

Projektmanager Content & Digital Change · 2014–2016

Content für Customer Communities und digitale Transformationsprojekte bei der Voycer AG — mit Conrad Electronics und DER Touristik als Kunden im B2C-Vertrieb.

Definition von Workflows für Content Creation, Enrichment und Promotion; Community Management, Kampagnen, Suchmaschinenoptimierung, Qualitätssicherung und Content Analytics.

Dazu die Steuerung interner und externer Content-Ressourcen sowie Kundenschulungen zu Content Creation und digitaler Transformation.

Holtzbrinck Digital

Volontär & Projektmanager Video Content · 2011–2014

Bei gutefrage.net wurden die Grundlagen gelegt: SEO, SEA und agile Zusammenarbeit.

Konzeption und Einführung neuer Videoformate inklusive gutefrage.tv und Video-SEO; Steuerung von Video-Produzenten, Autorinnen und Autoren, Lektorat, Grafik und Fotografie.

Text- und Videocontent entstand keyword-getrieben: eine Keyword Engine steuerte Themenauswahl und Produktionsplanung.

Digital & AI Project Manager

Christoph Kropfhäußer arbeitet an der Schnittstelle von Content, Daten und Technologie — im Konzernumfeld ebenso wie im Start-up. Begonnen hat er als Videoproduzent; über Content-Strategie, Suchmaschinenoptimierung und Analytics kam er zur Steuerung digitaler Projekte, zuletzt in regulierten Corporate-Umgebungen und im Fußball.

Als Gründer von OMG E-Commerce verbindet er unternehmerische Erfahrung mit langjähriger Arbeit in Corporate-Digitalprojekten. Der Schwerpunkt liegt auf der Identifikation digitaler und KI-bezogener Use Cases, der Übersetzung fachlicher Anforderungen in tragfähige Projektstrukturen und dem Enablement von Fachbereichen.

Studiert hat er Germanistik und Geschichte in Leipzig; seine Magisterarbeit untersuchte die Sprache der Fußball-Berichterstattung.

Arbeitsweise

Projektsteuerung in agilen Aufstellungen: Scrum und Kanban, je nachdem, was das Vorhaben trägt. Roadmaps, Backlogs und Briefing-Strukturen, Priorisierung gegen begrenzte Kapazität, Steuerung interner und externer Teams und Dienstleister.

Governance, Dokumentation, Playbooks und Trainings gehören dazu — Prozesse, die auch ohne den Projektmanager weiterlaufen. In der Praxis heißt das: Anforderungen werden zu Briefings und Aufgabenpaketen, Qualität wird nachweisbar, und Fachbereiche können am Ende selbst damit arbeiten.

KI in der Praxis

Use-Cases entlang konkreter Engpässe statt entlang der Technologie: Content-Erstellung und Qualitätssicherung, Prüf- und Assistenzmodule, Recherche, Strukturierung und Datenauswertung.

Vor dem Bau steht die Bewertung von Nutzen, Aufwand und Risiko — besonders in regulierten Umgebungen, in denen jede Automatisierung überprüfbar bleiben muss.

Werkzeuge

Werkzeuge sind Mittel, nicht Inhalt. In der Praxis: Adobe Experience Manager und WordPress für Inhalte; Adobe Analytics, Google Analytics, Google Search Console und Contentsquare für Messung, Suche und Nutzerverhalten; Sistrix, Semrush und Termlabs für Suchanalyse; Excel für Auswertung, Scoring und Modellierung; Jira und Confluence für Steuerung und Dokumentation, daneben Notion, Asana und Monday; Miro und Figma für Konzeption und Workshops; ChatGPT, Claude und Copilot in der täglichen Arbeit.

Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit erfolgt in der Regel als externes Mandat — interimistisch oder projektbezogen. Die Erfahrung liegt darin, Corporate-Projektrollen extern auszufüllen und dabei eng mit internen Teams, Fachbereichen und Stakeholdern zu arbeiten. Eine interne Rolle ist möglich, wenn ein Vorhaben sie temporär erfordert.

Der nächste Schritt ist ein Gespräch.

Der beste Einstieg ist eine konkrete Situation: eine anstehende Entscheidung, ein Projekt, eine offene Frage. Anfragen werden vertraulich behandelt.